24 Projekte, 30 SV-Stunden in der Mittagspause, drei Tage SV-Fahrt, ...

Das ist die Bilanz der diesjährigen SV-Arbeit. Viele Arbeitsstunden wurden von den SV-Mitgliedern aufgewendet, um Projekte für alle Jahrgangsstufen zu planen und durchzuführen. Aber auch viele Lehrerinnen und Lehrer, die Schulleitung und unser Hausmeister waren an dem Erfolg beteiligt. Dafür möchten wir uns sehr herzlich bedanken.

Wir wünschen noch weiterhin schöne Sommerferien und freuen uns schon auf das nächste Schuljahr mit weiteren Projekten.

Viele Grüße

Eure SV

SV-Volleyballturnier der EF

Gratulieren möchten wir an dieser Stelle dem Gewinnerteam des diesjährigen SV-(Beach-)Volleyballturniers in der Jahrgangsstufe EF. Das Team, bestehend aus Hendrik Birkholz, Emre Demir, Maik Gerber, Henning Middeldorf, Daniel Neumann, Mick Stecker und Lennart Kogler, konnte bei dem im Rahmen des Sportfests durchgeführten Turnier überzeugen, da es die meisten Spiele gewonnen hat und somit das Beste der Stufe war. Vielen Dank aber auch an alle anderen Teams, die super gespielt haben. Wir hatten den Eindruck, dass es allen Spaß gemacht hat, was sicherlich auch am schönen Wetter lag...

Moerser Abiturient erkundet Silicon Valley

Aus: RP online 08.08.2018

Bevor er nächstes Jahr sein Abitur machen wird, durfte der Moerser Julian Braun im Juni für zwei Wochen nicht nur den gewohnten Klassenraum, sondern auch Europa verlassen, um sich im Rahmen einer MINT-Wirtschaftsexpedition weiterzubilden und neue Erfahrungen zu sammeln, die ihm im späteren von großem Nutzen sein könnten. Angeboten wurde diese Expedition vom Institut für Jugendmanagement (IJM) in Heidelberg.

„Sylvia Müller ist Lehrerin am Gymnasium Rheinkamp und zuständig für die Begabtenförderung. Durch sie habe ich von den bildungsergänzenden Maßnahmen des IJMs erfahren und so wurde mir, zusammen mit der Hilfe des Förderprogramms ‚Zukunft durch Innovation‘, die zweiwöchige Reise ermöglicht“, erzählt Julian Braun über die Anfänge seiner Reise. „Das Silicon Valley ist mir auch vorher schon ein Begriff gewesen und ich habe es hauptsächlich mit der Mentalität verbunden, viel arbeiten zu müssen. Das hat mich aber nicht von der Reise abgeschreckt.“

Bei der ersten Zusammenkunft in Heidelberg mit den rund 20 Schülerinnen und Schülern, die alle die Leidenschaft für die naturwissenschaftlichen Fächer teilen, wurde dem Moerser schnell bewusst, dass ihn die Expedition stark fordern, aber vor allem fördern würde. Der elfstündige Flug über den Atlantik wurde zur Ausarbeitung von Fragestellungen und geeigneten Methodiken zur Umsetzung genutzt. Von Urlaubsstimmung war schon auf der Hinreise nichts zu spüren und das setzte sich in den kommenden Wochen fort: „Vor halb eins bis drei Uhr in der Nacht waren wir nie mit Arbeiten fertig.“

An der amerikanischen Westküste angekommen, ging es den jungen Wissenschaftsbegeisterten darum, sich die Firmen, die „Big Player“, und ihre Hintergründe anzuschauen. Aber auch die Mentalität des Standorts und der Mitarbeiter sowie das Phänomen der „Start-Ups“ wurde genauer beleuchtet. „Interessant war das Ergebnis der Umfrage, bei der wir die Zahl der Unternehmer herausfinden wollten. Mit 36 Prozent ist die Zahl sehr hoch und im Vergleich zu Deutschland enorm,“ resümiert Julian Braun. „So eine andere Denkweise und Arbeitsatmosphäre mitzubekommen, war für mich sehr bereichernd.“

 Aber auch die angehenden Mitspieler im Silicon Valley waren von großem Interesse für die Jugendlichen aus Deutschland. Und so wurden nicht nur die großen Firmen, wie SAP, Apple, Google, ebay, Facebook und Co. besucht, sondern auch die führenden Universitäten. „Wir hatten den Eindruck, dass die Amerikaner sehr viel Geld in ihre Unis stecken. Gerade Stanford machte einen super gepflegten und erhabenen Eindruck. Aber gut, die Studiengebühren sind ja auch nicht ohne“, ist sich der Moerser Abiturient bewusst. „Uns wurde das aber als Konzept verkauft: Der eine schafft den Weg in die Universität mit seinem Können und einem Stipendium, andere erkaufen sich den Platz. Arbeiten diese Menschen dann später zusammen, ist die beste Grundlage für eine Start-Up geschaffen. Es ist nämlich genau dieses Zusammenspiel von Geist und Geld, das die unternehmerische Mentalität im Silicon Valley ausmacht.“

Braun möchte seine Erfahrungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht missen, obwohl die Expedition ihn viel Kraft gekostet hat. Besonders die offene Unternehmergesellschaft, die gar nicht so konkurrenzorientiert, sondern vielmehr kooperationsbereit war, hat ihm imponiert. Mit nach Deutschland hat er, neben zahlreichen Andenken, auch den Wunsch mitgenommen, eventuell noch einmal als Student zurückzukehren.

Botschafterprojekt 2018

Am 9.07.2018 war es endlich soweit und das Botschafterprojekt für die Fünften Klassen fand statt. Seit Monaten hatten wir an diesem Projekt gearbeitet und nun war es fertig.
Das Projekt bestand aus vier verschiedenen Stationen, in denen es sich um verschiedene Aspekte der EU handelte. Eine Station behandelte die Währung, eine andere Multikulturalismus, die nächste beschäftigte sich mit dem Handel innerhalb der EU und die vierte beschäftigte sich mit Allgemeinwissen, wie die Umrisse und Flaggen der verschiedenen Länder. Die meisten Stationen waren locker aufgebaut, so dass die Schüler zum Beispiel Memory gespielt haben oder auch Dinge über Restaurants erzählt und bemerkt haben, dass diese eventuell nicht existieren würden, wenn die EU nicht wäre.
Natürlich hatten wir das Ganze so aufgebaut, dass jeder es verstehen konnte und wenn nicht war an jeder Station ein Juniorbotschafter zu finden, der jeder Zeit Fragen beantworten konnte.
Die Rückmeldungen von Schülern, als auch von Lehrern waren durchaus positiv, wenn auch ein paar Kleinigkeiten noch Verbesserungen brauchen.
Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, die verschiedenen Vorschläge zuhören und Fragen zu beantworten. Wir freuen uns auf nächstes Jahr! | Leann Ennulat, EF

Auftakt des Interreg-Projekts „Nachbarsprache – Buurcultuur“ am GREM

Am 04.06.2018 startete nach einiger Planungszeit das Interreg-Projekt „Nachbarsprache – Buurcultuur“ am GREM mit dem Besuch eines Oberstufenkurses Deutsch des Willibrord Gymnasiums in Deurne (NL). Das GREM ist dabei eine von mehreren Schulen, die im Rahmen dieses mehrjährig angelegten Projektes ein Austauschprogramm durchführen, welches von den Universitäten Duisburg/Essen und Nijmegen wissenschaftlich begleitet und finanziell unterstützt wird. Teilgenommen haben an dieser ersten Begegnung der Grundkurs Niederländisch der Q1, welcher sich durch überdurchschnittlich gute Leistungen diese Pilotteilnahme verdient hat.

Die Begegnung bestand aus zwei Tagen, an denen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam kleine Kennenlern- und Erkundungsspiele durchführten und an einem Projekt arbeiteten. Die Zielsprache war dabei in Moers natürlich Deutsch, in Deurne Niederländisch. Alle Schülerinnen und Schüler kamen mit diesen beiden Sprachen auch prima zurecht, sodass Englisch als Hilfssprache praktisch nicht verwendet wurde. 

Bei der Stadterkundung ging es darum, besonders landestypische Dinge ausfindig zu machen und zu fotografieren. Das wurde in beiden Ländern gemacht, sodass man in der in Deurne stattgefundenen Präsentation die kleinen und großen kulturellen Unterschiede zwischen den beiden Nachbarn deutlich zu sehen bekam. Die Schülerinnen und Schüler bekamen dabei auch von den Mitarbeiterinnen der Uni Nijmegen, die uns an beiden Tagen begleiteten, großes Lob für ihre kreativen Umsetzungen und sehr guten Sprachkenntnisse. Die niederländischen Schüler wunderten sich beispielsweise über die zahlreichen Brotsorten in unseren Bäckereien, während unseren Schülern auffiel, dass man in den Niederlanden nicht in Fahrtrichtung parken muss. 

Die zweite Tagesaufgabe bestand darin, ein Foto-Memory zu erstellen, welches künftig als Lehrmaterial im Fremdsprachenunterricht genutzt werden kann. Hier wurden immer Fotopaare gefunden, z.B. ein deutscher und ein niederländischer Briefkasten, woran auch wieder die landestypischen Aspekte deutlich werden. Auch dies ist ein Ziel des Projektes: Nachhaltige Ergebnisse aus den Begegnungen für weitere schulische Arbeit nutzen zu können.

Abschluss war der Besuch des Technikmuseums in Eindhoven, welches vom bekannten Elektronikbetrieb Phillips betrieben wird. Dort durchliefen die Projektteilnehmer selbstständig eine iPad-Tour in Kleingruppen. Am Ende beider Tage wurde das Programm und die Durchführung evaluiert, sodass auch die Projektplaner für die nächste Runde gelungene Punkte übernommen und andere Dinge noch verbessert werden können. 

Im Schuljahr 2018/2019 wird dann für den Grundkurs erneut eine Begegnung stattfinden und erstmals wird das Projekt in seinem zukünftigen Turnus ab der Jahrgangsstufe 9 im Bereich des Differenzierungskurses Niederländisch mit einem mehrtägigen Austausch gestartet. Wir freuen uns auf die nächste Runde!

Q1 Erdkunde LK Projekt – Gemeinsam Nachhaltigkeit verstehen

Es ist Montagmorgen. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a bereiten sich vor. Namensschilder werden erstellt. Dann kommen auch schon zwei Schülerinnen aus der Oberstufe zu Besuch, Luca und Sophie. Alle sind gespannt. Nach einer Begrüßung erklären Luca und Sophie Thema und Ablauf des Projekts. Anschließend werden 3er Gruppen gebildet. Und dann geht's los. Im Oberstufengebäude angekommen erwarten bereits die „Großen" des Erdkunde Leistungskurses die „Kleinen". Gemeinsam wird über Nachhaltigkeit gesprochen und diskutiert, auch Ergebnisse festgehalten. Plakate, Stifte, Computer und Bücher liegen dafür bereit. Was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit? Was ist (m)ein ökologischer Fußabdruck? Was hat die Jeans damit zu tun? Wie können wir nachhaltiger leben? Zum Ende kommen die Kleingruppen zusammen. Alle können nun etwas zu ihren Erfahrungen aus den Kleingruppen besprechen. Schließlich holen Luca und Sophie noch schriftliches Feedback ein. Sowohl die „Großen" als auch die „Kleinen" finden so ein gemeinsames Projekt könnte wiederholt werden. Vielleicht mal zu einem anderen Thema in einem anderen Fach?

Zeitzeugenbesuch im Grundkurs Niederländisch Q1

Bei sommerlichen Temperaturen bekam der Grundkurs Niederländisch der Q1 am Donnerstagnachmittag Besuch aus der Nähe des niederländischen Eindhovens. Tomas Verwer teilte mit den Schülerinnen und Schülern seine spannenden und bewegenden Kindheitserinnerungen. Geboren in Niederländisch-Indien, dem heutigen Indonesien, erlebte Herr Verwer den Einfall der Japaner 1942 und musste zusammen mit seiner Mutter in ein Lager, worin sie zusammen mit vielen tausenden Niederländern unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen leben mussten. Neben Hunger und der Willkür der grausamen Besatzer waren die Insassen auch sehr schlechten Lebensumständen ausgesetzt. So war beispielsweise die medizinische Versorgung praktisch nicht vorhanden, sodass es einem Wunder glich, dass er Keuchhusten und eine schwere Bronchitis überlebte.

Herr Verwer berichtete von der alltäglichen Schikane aber auch von dem ein oder anderen Moment, der Hoffnung gab in dem tristen und entbehrungsreichen Lagerleben. Nach der Befreiung Niederländisch-Indiens gingen er und seine Eltern in die Niederlande, da das Leben in der Kolonie aufgrund der Kämpfe zwischen den niederländischen Soldaten und den Anhängern der Unabhängigkeitsbewegung zu gefährlich wurde und die ehemaligen „Herren“ der Kolonie nicht mehr gern gesehen waren. 

Die Erinnerungen waren ausgesprochen lehrreich und authentischer als jeder Text im Lehrbuch, sodass der Kurs sehr dankbar für diesen Besuch war. Die Zeitzeugen reisen freiwillig und ehrenamtlich an die Schulen, um ihre Geschichte zu erzählen. Darum bekam Herr Verwer vom Kurs zum Dank ein kleines Geschenk. Wir freuen uns, ihn im nächsten Schuljahr zum Thema koloniale Vergangenheit der Niederlande hoffentlich wieder begrüßen zu dürfen. | Tei

Von Moers ins Silicon Valley? - Zukunft durch Innovation macht's möglich!

Julian Braun (Q1) berichtet von seinem Abenteuer zwischen Google, Apple und Universität im Live-Blog.

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  37. „König Ödipus"
  38. Cleverixe besuchten das „YouthScienceCamp" im Tectrum Duisburg
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  42. 5. Klassen frühstücken fair
  43. Sporthelfer-Forum 2017 mit GREM-Schülern im Enni-Sportpark
  44. Geschichtsseminar: „Bonner Republik“
  45. Bericht zur Summer School 2017 in Düsseldorf/Moers
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  47. Naturwissenschaftliche und technische Projekte im Blick
  48. Neues Formular: Antrag auf Beurlaubung
  49. Model United Nations School Conference 2017
  50. Teilname des Debating Clubs am Jugendforum des Europäischen Parlaments im Düsseldorfer Landtag
  51. Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017
  52. Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017
  53. Unsere SV in der Bezirksschülervertretung (BSV) aktiv
  54. GREM Helau!
  55. Mit dem Niederländisch-Zertifikat in der Tasche an die Uni:
  56. Gastvorträge am GREM:
  57. SV-Fahrt 2017 nach Bonn
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  59. Ideenflug
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  61. Lerntipps rund um das Erlernen der 2. Fremdsprache
  62. Vorlesewettbewerb 2016
  63. Exkursion des Erdkunde-Leistungskurs nach Straelen
  64. Ausflug zum Moerser Weihnachtsmarkt
  65. Neues Erasmus+-Projekt gestartet
  66. 8 Schülerinnen und Schüler haben am Model European Parliament teilgenommen
  67. Unser Film zum Schuljubiläum: 50 Jahre GREM
  68. SPONSORENLAUF AM GREM
  69. Exzellenzförderung im Fach Niederländisch: Nederlands Plus
  70. 1. GREM-SLAM
  71. Bergbaustadt im Wandel? - Exkursion des Erdkunde-Leistungskurses am 20.06.2016
  72. INKLUSION – GEMEINSAMES LERNEN
  73. Quer durch Moers mit Schule ohne Rassismus und den Seiteneinsteigern
  74. Qualitätsbericht der Qualitätsanalyse NRW
  75. Impressionen vom Grönemeyerabend
  76. Unsere Schule beim „Jugend forscht“ – Wettbewerb 2016
  77. Model United Nations School Conference 2016
  78. Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2016 in Gladbeck
  79. Erste Dichterlesung am GREM
  80. Ausstellung des Zusatzkurses Geschichte (Q2)
  81. Vom Steckling bis zur Balkonpflanze – Agrobusiness in der Region
  82. Jugend forscht: Erster Platz beim Regionalwettbewerb in Krefeld.
  83. Erdkunde LK Exkursion nach Hamburg
  84. Gastvortrag mit dem Thema „Die Euregio Rhein-Waal“ am Gymnasium Rheinkamp
  85. 2. Platz der Basketball-Mädchen
  86. Knete für die Fete
  87. GREM im FabLab: Selbstgebaute 3D-Drucker funktionieren!