Wie studiert es sich bei unseren Nachbarn?

Besuch der Jgst. 11 (Q1) des GREM
an der Fontys Venlo University of Applied Sciences

Die Fontys Venlo University of Applied Sciences erwartete am Dienstag, den 28. November 2017 über 90 SchülerInnen der Oberstufe des GREM (Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers), die an einem Workshop-Tag teilnahmen. Bereits zum zweiten Mal fand nun diese Kooperationsveranstaltung zwischen der Fontys Venlo und dem GREM statt.

Zwei Wochen zuvor erhielten die SchülerInnen der Jgst. 11 (Q1) bereits eine kurze Einführung über die Fontys Venlo Hochschule und wurden daraufhin eingeladen, an zwei von sieben Workshops der verschiedenen Studiengänge teilzunehmen. Der Workshop-Tag bietet den Schülern die Möglichkeit den grenznahen Hochschulsitz in Venlo (NL) zu besichtigen und so die Studieninhalte durch die diversen Workshops kennenzulernen.

Die Workshops umfassen Themen aus den Studiengängen der Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Logistik und Mechatronik. So konnte sichergestellt werden, dass für jeden Schüler etwas dabei ist. Für die kreativen Schüler steht so beispielsweise der Workshop im Studiengang Marketing, in dem eine neue Online-Werbekampagne des iPhone X entwickelt wird, hoch im Kurs. Die technikaffinen SchülerInnen kommen mit einem Workshop zum Thema Programmieren im Studiengang Mechatronik voll auf Ihre Kosten.

Neben dem Herantasten an die Studieninhalte, bietet der Workshop-Tag aber auch die Möglichkeit, das niederländische Hochschulsystem kennenzulernen. Die praxisorientierte Herangehensweise der Workshops spiegelt die typische Didaktik der Fontys Venlo wider: Die Schüler/Innen erhalten nach einer kurzen theoretischen Einführung in das spezifische Workshop-Thema einen problemgesteuerten Auftrag, der gemeinsam interaktiv gelöst wird. So müssen die frisch erworbenen theoretischen Kenntnisse direkt in die Praxis umgesetzt werden.

Das Programm ist hiermit aber noch nicht beendet: Im Februar werden besonders interessierte und motivierte SchülerInnen die Möglichkeit erhalten, eine Woche an den Veranstaltungen eines Studienganges ihrer Wahl teilnehmen zu können und so noch tiefer in das Hochschulstudium und -leben eintauchen zu können. Den SchülerInnen werden dabei Studentinnen und Studenten als „Buddys" zur Seite gestellt, die sie betreuen und ihnen helfen. Das Konzept des Schnupperstudiums ist als neuer Baustein zum stetig wachsenden Kooperationsangebot hinzugekommen und spricht sowohl MINT-begeisterte SchülerInnen an als auch solche, die sich für die Bereiche Wirtschaft, Finanzen und Marketing interessieren. Einen weiteren Vorteil haben die SchülerInnen des GREM dabei schon. Die Unterrichtssprachen sind an der Fontys vor allem Englisch und Niederländisch. Das GREM mit Niederländisch ab Klasse 8 und dem bilingualen Zweig ist damit als Ausbildungsstätte für künftige Studenten in den Niederlanden prädestiniert!

„Das Grüne Gold" – Dead Donkeys Fear No Hyenas | Erdkunde Exkursion der Q1

Am 13. November 2017 fand in unserer Stufe im Fach Erdkunde eine Exkursion zum Film Forum in Duisburg statt. In diesem Kino schauten wir uns dann den Dokumentarfilm „Das Grüne Gold" von Joakim Demmer an.
Der Film handelt vom sogenannten „Landgrabbing", in diesem Fall in dem Entwicklungsland Äthiopien. In Äthiopien werden besonders viele Lebensmittel angebaut, dennoch herrscht unter der äthiopischen Bevölkerung Nahrungsmittelknappheit.
Der Film zeigt wie Investoren profitieren. Diese kommen aus dem Ausland, um in das Land zu investieren, insbesondere in das Ackerland - „Das grüne Gold" -, welches durch das enorme Bevölkerungswachstum auf der Welt sehr wertvoll ist.
Diese Investoren kommen jedoch nur, um in große Projekte zu investieren, wodurch sich die Bewohner Hoffnungen auf Wohlstand machen, jedoch werden diese enttäuscht. Außerdem zwingen die neuen Investitionen die Bewohner und vielen Kleinbauern umzusiedeln, was oft zu Gewaltausschreitungen führt. Und ... sie verlieren ihre Existenzgrundlage.
Explizit ging es im Film um die Provinz Gambella. Dort hat über sechs Jahre lang Demmer die Entwicklung im Südwesten Äthiopiens verfolgt, wo ein saudischer Investor der Firma „Saudi-Star" eine riesige Agrarfläche zum Anbau von teurem Basmati-Reis für den Export errichtete. Dafür hat die Regierung das einheimische Volk der Anuak vertrieben. Neue Flüchtlingsströme und bewaffnete Auseinandersetzungen sind die Folgen, von denen die Förderer der Weltbank nichts wissen wollen. Diese sogenannten Förderer der Weltbank ignorieren die Bitten der Anuak und einiger führenden äthiopischen Menschenrechtler gar. Milliarden Investitionshilfen sind dennoch nach Äthiopien geflossen mit dem Ergebnis, dass innerhalb von sechs Jahren die Zahl der Menschen, die von Nahrungsmittelhilfen abhängig sind, auf fast 6 Millionen angestiegen ist.

Weiterlesen: „Das Grüne Gold" – Dead Donkeys Fear No Hyenas | Erdkunde Exkursion der Q1

Viel Besuch beim Tag der offenen Tür am 18.11.2017

Am Samstag, 18.11.2017 fand der diesjährige Tag der offenen Tür am GREM statt. Die zahlreichen Besucher konnten bei dieser Gelegenheit das umfangreiche Bildungsangebot unserer Schule kennenlernen und Antworten bekommen auf Fragen wie: Was ist bilingualer Unterricht? Wie sieht gelungener Ganztag am Gymnasium aus? Was bedeutet Europaschule? Wie gestaltet sich der Übergang von der Grundschule zum Gymnasium Rheinkamp? Was ist die Botschafterschule des Europaparlaments? Welche Fremdsprachen werden unterrichtet? Wie bekomme ich die CertiLingua-Auszeichnung oder das MINT-EC Zertifikat? und noch viele mehr...

Um unsere Schule noch genauer kennenzulernen und sich über die Schwerpunkte unseres Gymnasiums zu informieren, laden wir alle interessierten Eltern der Viertklässlerinnen und Viertklässler für Mittwoch, 17.01.2018 um 19:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in unsere Mensa ein.

Weitere Bilder - Viel Besuch beim Tag der offenen Tür am 18.11.2017

8 GREM-Schüler diskutieren beim Model European Parliament

Am letzten Wochenende der Herbstferien haben zum vierten Mal acht Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 sowie der Oberstufe am Model European Parliament in Kerkrade (Niederlande) teilgenommen. Bei diesem politischen Planspiel schlüpften 250 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Ländern Europas in die Rollen von Abgeordneten des Europäischen Parlaments und debattierten aktuelle europäische Themen, wobei im Mittelpunkt der Debatten der wachsende Populismus in Europa sowie die Skepsis gegenüber der EU stand. Natürlich spielte auch der Brexit immer wieder eine wichtige Rolle.
Im Debating Club unserer Schule hatten sich die Schüler auf die interessanten, aber auch anspruchsvollen Themen inhaltlich und sprachlich vorbereiten und das formale debating bereits üben können.
In den von Schülern in englischer Sprache geleiteten Debatten wurde in Kerkrade sehr kontrovers in den einzelnen Committees darüber diskutiert, wie die EU mit dem Erstarken populistischer Parteien und Bewegungen umgehen soll und in Zukunft weitere Austritte wie den Brexit verhindern kann. Auch für das Problem der wirtschaftlichen Ungleichheit innerhalb der Union wurde nach Lösungen gesucht. Im Umweltausschuss wurde beraten, wie sich die Rolle der europäischen Staaten nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klima-Abkommen geändert hat..
Die Schüler waren aufgrund der aktuellen Themen und abwechslungsreichen Debatten sichtlich begeistert und haben ihre Rollen als Abgeordnete sehr ernst genommen. Über ihr Engagement, ihre Begeisterung und hohe Motivation freue ich mich sehr und hoffe auch für die nächste Veranstaltung, die Model United Nations im März, auf ein reges Interesse.
Der Debating Club findet jeden Freitag um 15 Uhr statt. Hier diskutieren wir aktuelle politische Themen und üben so das Argumentieren und Debattieren auf Englisch. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 9-12 sind herzlich willkommen!

Grem-Schüler werden zu „Zweitzeugen"

Die Schüler der Jahrgangsstufe 9 durften an einer ganz besonderen Geschichtsstunde teilnehmen, als sie am Mittwoch im Gespräch mit der Zeitzeugin Eva Weyl deren Überlebensgeschichte des Holocaust erfuhren.

Gebannt hörten die Schüler die besondere Geschichte von Eva Weyl und ihrer vom Niederrhein stammenden Familie, die von 1942 bis 1945 in einem Durchgangslager für Juden in den Niederlanden interniert war.
Geflohen, um dem Nazi-Regime zu entkommen, war die Familie mit Einmarsch der deutschen Truppen im Durchgangslager in Westerbork nahe der deutschen Grenze untergebracht. Als Sechsjährige erlebte Weyl hier eine scheinbar normale Kindheit, beschützt von ihren Eltern. Doch heute weiß sie: Diese Normalität war ein „trügerischer Schein", den der Lagerkommandant Albert Gemmeker mit allerhand Aufwand betrieb: Theateraufführungen, ein Krankenhaus, eine Schule, ausreichend Nahrung. Sogar kranken Kleinkindern ermöglichte er eine medizinische Versorgung, nur um möglichst alle Insassen „transportfähig" zu machen und sie damit in den sicheren Tod in eines der Konzentrationslager im „Osten" zu schicken. So wurden insgesamt 107.000 Menschen bis 1945 in 93 Zügen nach Theresienstadt und Bergen-Belsen und in die Vernichtungslager Auschwitz, Treblinka und Sobibor deportiert.
Weyls Geschichte unterscheidet sich von so vielen anderen Schicksalen zur Zeit des Holocaust, denn sie hat ein Happy End. „Dass ich heute hier stehe, ist ein Wunder", sagt sie. Denn ihre Familie schaffte es drei Mal, dem Transport zu entgehen - durch Glück, Zufall und einen Bombenangriff.
Jetzt hat sie es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ihre Geschichte weiterzugeben und motiviert die Schüler „Zweitzeugen" zu werden: „Ihr müsst das weitergeben, ihr seid meine Zeugen". Doch nicht nur Weyls Engagement an Schulen ist bewundernswert, auch ihr Optimismus und der Glaube an das Gute im Menschen: „Hört auf euer Herz", appelliert sie an die Schüler, „ihr habt keine Schuld am Vergangenen, aber ihr seid verantwortlich für die Zukunft, dass so etwas nie wieder passiert". | Juliane Bensch

Auszeichnung zur Botschafterschule

An dem 22.09.2017 war es endlich soweit, unsere Schule wurde, bei dem Grillfest, als Botschafterschule ausgezeichnet. Anwesend waren Herr Florenz, Abgeordneter des Europäischen Parlaments, unser Bürgermeister Herr Fleischhauer, unser Schulleiter Herr Mennekes, unsere Seniorbotschafterin Frau Bories und natürlich wir, Alexa Krause, Julian Braun und Leann Ennulat, die Juniorbotschafter. Wir hatten schon sieben Monate an diesem Projekt gearbeitet. Angefangen hatten wir nämlich damit, dass wir das Europastudio, den Raum gegenüber des Sekretariats, gestrichen haben. Weiter ging es damit, dass wir in den verschiedenen Jahrgangstufen gefragt haben, was die EU für sie bedeutet. Dabei ist uns aufgefallen, dass manche von den Schülern gar nicht so recht wissen, was die EU wirklich bedeutet. Genau das wollen wir den Schülern mit den bevorstehenden Projekten näher bringen. Den Europäischen Gedanken.
Kurz vor der Auszeichnung zur Botschafterschule des Europäischen Parlaments, waren wir nervös. Schließlich gibt es nur 28 Botschafterschulen in ganz Deutschland und nur zehn in NRW. Auf dem Grillfest wurden also nicht nur die verschiedenen Stände aufgebaut, sondern auch eine kleine Bühne, wo wir unsere Auszeichnung erhalten haben. Natürlich haben nicht nur Herr Fleischhauer und Herr Florenz eine Rede gehalten, sondern auch Julian und Alexa. Sie haben über unsere Erfolge geredet und auf unser nächstes Projekt hingewiesen, worüber wir aber noch nichts sagen werden, damit es spannend bleibt.
Die erhaltene Auszeichnung hängt in der Schule und 'unser' Europastudio könnt ihr auch jeder Zeit besuchen und euch über Europa informieren. Wir hoffen, ihr seid genau so stolz wie wir und dass ihr euch auf die kommenden Projekte freut. | Leann Ennulat

Juniorwahl am GREM

Juniorwahl – das ist Erleben und Üben von Wahl.
Die Bundestagswahl 2017 steht an und wer sagt eigentlich, dass Schüler nicht auch wählen können?

In der Woche vom 11. bis 15. September hatten die Schülerinnen und Schüler des Faches Sozialwissenschaften am Gymnasium Rheinkamp die Möglichkeit an der Juniorwahl 2017 teilzunehmen. Bei diesem Projekt zur politischen Bildung wird die Wahl simuliert.
Zunächst sind Wahlhelfer ausgewählt worden, die die Wahlbenachrichtigungen und die Wahl für ihren Kurs vorbereitet haben.
Wahlkabinen, Wahlzettel und Wahlurnen sorgten für die richtige Atmosphäre, aber natürlich steckt hinter der ganzen Aktion mehr als das Setzen von zwei Kreuzen!
Vor der eigentlichen Wahl ist die Thematik in dem Unterrichtsfach Sozialwissenschaften eingehend behandelt worden und die Schüler/innen haben sich auch zuhause mit den zur Wahl stehenden Kandidaten und Parteien auseinandergesetzt. Dazu sind Mittel wie der Wahl-O-Mat genutzt worden, die einem helfen die Partei zu finden, deren Interessen man am meisten vertritt. „Man muss ja wissen wen man da wählt!" so eine Schülerin des SoWi Projektkurses. Und sie hat Recht! Denn die Wahl soll nicht nur als Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler dienen – die Ergebnisse werden anschließend nämlich an die Organisatoren weitergeleitet und mit rund 3.500 teilnehmenden Schulen wird nach der Auszählung ein differenziertes Ergebnis über die politische Meinung Jugendlicher vorliegen. | Dina Schewtschenko und Abira Thayabaran, SoWi ZK Q2

Aktuelles aus der Schülervertretung

Liebe Schülerinnen und Schüler,

bis jetzt haben wir schon ein paar Agendapunkte, die in diesem Schuljahr anstanden und anstehen, abhaken dürfen: So wurden auf der Schülerratssitzung der neue Schülersprecher Julian Braun und seine Vertreter Emma Uebbing, Marie Janßen und Luan Wockenfuß gewählt und auf dem Grillfest bereits viele GREM-Shirts verkauft sowie Waffeln gebacken.

Also können wir euch jetzt ganz agendagemäß zu unserem ersten großen Projekt in diesem Schuljahr, der Halloweenparty, einladen. Diese wird am 8. November 2017 von 18.00 bis 20.30 Uhr in der Mensa stattfinden. Eingeladen sind die 5.-, 6.- und 7.-Klässler. Der Eintrittspreis beträgt drei Euro.

Und welche Projekte werden noch so angegangen? Ein weiteres Projekt, das in der SV angeregt wurde, ist beispielsweise das Gedenken an die Opfer des Holocaust. Solche Gedenkaktionen werden weltweit schon in anderen Schulen umgesetzt und nun wollen auch wir ein solches Projekt bei uns an der Schule durchführen.

Übrigens: Im Zusammenhang von neuen Projektideen und auch vom Planen neuer Projekte sind natürlich auch eure Interessen und Ideen gefragt. Wenn ihr also eine Projektidee habt, die ihr unbedingt umsetzen wollt, meldet euch bei uns. Entweder ihr kommt zu einer unserer SV-Stunden donnerstags in der Mittagspause im Raum C103 oder sprecht einen aus dem oben genannten Schülersprecherteam an. Wir freuen uns auf eure Ideen!

So ist zum Beispiel auch das Engagement im Zusammenhang mit dem Weltaidstag entstanden. Am Weltaidstag informieren euch SV-Mitglieder an einem Infostand im Eingangsbereich unserer Schule über die Krankheit.

Neu ist seit letztem Jahr auch die Nikolaus- bzw. Weihnachtsaktion der SV. Vor den Weihnachtsferien (genauere Daten werden noch ausgehängt) habt ihr wieder die Möglichkeit Schokoweihnachtsmänner mit einer persönlichen Nachricht an eure Mitschüler in der gesamten Schule zu verschicken. Ein echt persönlicher und zugleich leckerer Weihnachtsgruß... Der Ertrag dieser Aktion wird übrigens zum großen Teil an den Verein der Kinderarmut in Deutschland gespendet.

Gelder, die die SV durch andere Projekte einnimmt kommen übrigens zum Beispiel unserem Patenkind zugute. Hussen Derone lebt in Abri Provisoir, einer Stadt in Haiti. Dort spricht man Creole. Er ist 14 Jahre alt und geht auf das College Verena. Sein Lieblingsfach in der Schule ist Französisch. Ansonsten liest er gerne oder spielt freie Spiele. Seine Eltern verdienen nur wenig Geld, weshalb wir ihn und seine Familie über die Patenschaft finanziell unterstützen.

Wir freuen uns auf das erste Halbjahr 2017/18 und vielleicht sehen wir uns ja in einer der nächsten SV-Sitzungen...

Liebe Grüße
Eure SV

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Erfolgreiche Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik

Mit rund 8.000 Teilnehmenden hatte der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) in diesem Jahr seine Premiere. Neben dem Informatik-Biber und dem Bundeswettbewerb Informatik ist damit ein dritter bundesweiter Wettbewerb installiert worden. Ziel ist es, das Interesse Jugendlicher schon frühzeitig für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu wecken.

Das GREM war mit den Informatikkursen der Jahrgangsstufen 8 und 9 bei der Premiere dabei.

Anders als beim Informatik-Biber wird im Rahmen der JwInf-Teilnahme schon programmiert. D.h. der Wettbewerb wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die erste Programmiererfahrungen sammeln oder vertiefen wollen. Mithilfe der Block-orientierten Programmierumgebung "Blockly" können Programme durch das Zusammenschieben von Bausteinen geschrieben werden. Konzepte von Programmiersprachen wie Anweisungen, Bedingungen oder Schleifen können damit erlernt und verwendet werden, ohne dass zu viel Zeit auf das Erlernen der Syntax einzelner Sprachen und ihrer Feinheiten verwendet werden muss.

Nach einer gewissen Einarbeitungsphase starteten die Schülerinnen und Schüler des GREM in die erste Runde des Jugendwettbewerbs Informatik, welche vom 15. bis zum 19. Mai 2017 stattfand.

Für viele Schülerinnen und Schüler war die abschließende 90minütige Online-Teilnahme erfolgreich. Neben zahlreichen Anerkennungen und Auszeichnungen konnten sich eine Schülerin, Jennifer Scherer, und drei Schüler, Robert Krause, Kerem Göklü und Abdesselam Boutchich sogar über einen 2. Preis freuen. Alle vier Preisträger sind damit für die zweite Runde des Wettbewerbs zugelassen, der zusammen mit der ersten Runde des 36. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) vom 1. September bis zum 27. November 2017stattfindet und aus zwei "Junioraufgaben" besteht, die es zu bewältigen gilt.

Gewinn des DU-MINT-Wettbewerbs 2016/2017

Yvonne, Merit, Jasmin Lenja und Lara gemeinsam mit Herrn Hanson

Wir sind fünf Mädchen aus der jetzigen 7a und haben (noch als Sechstklässlerinnen) am DU-MINT-Wettbewerb 2016/2017 teilgenommen. Dieser Wettbewerb wird vom zdi-Zentrum Duisburg alljährlich veranstaltet und soll die Begeisterung für die MINT-Fächer fördern.
Unsere Wettbewerbsaufgabe bestand darin, ein Spiel zu entwickeln, in dem sich unsere Zukunftsvision des Lebens in der Stadt Duisburg in 50 bis 100 Jahren widerspiegelt. Wir sind mit zwei Teams angetreten und haben erfolgreich den ersten und den vierten Platz errungen. Unser Siegerspiel ist eine Art Quiz. Es gibt dabei verschiedene Aufgaben zu lösen, mit denen man ins Jahr 2100 gelangt. Die Jury lobte, dass sich unser Spiel „durch Spielspaß, Innovation und großen Bezug zu MINT" auszeichnet.
Letztes Jahr fingen wir rechtzeitig an das Spiel zu entwickeln und reichten unsere Beiträge fristgerecht im Dezember ein. Es dauerte aber bis zum Sommer dieses Jahres, bis die Jury ihre Entscheidung bekannt gab. Da wir wegen schulischer Verpflichtungen an der Siegerehrung nicht persönlich teilnehmen konnten, kamen die Preisrichter der Universität Duisburg zwei Tage vor den Sommerferien an unsere Schule, um uns die Preise zu übergeben. | Von Lenja Kehl, Merit Wichern und Lara Janz

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  34. 1. GREM-SLAM
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  37. Quer durch Moers mit Schule ohne Rassismus und den Seiteneinsteigern
  38. Qualitätsbericht der Qualitätsanalyse NRW
  39. Impressionen vom Grönemeyerabend
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  42. Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2016 in Gladbeck
  43. Erste Dichterlesung am GREM
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